Um drohenden Mietrückständen aufgrund der Corona-Krise zu begegnen, schlagen der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GDW) gemeinsam einen Solidarfonds vor, um den Fortbestand der Mietverhältnisse zu sichern. Mietern mit Einkommenseinbußen droht die Zahlungsverzugskündigung, aber auch Vermieter können wegen finanzieller Einbußen in Schieflage geraten, heißt es seitens der Verbände. Auch Wohnungsunternehmen haben sich bereits gesprächsbereit gezeigt. So hat Vonovia Mietern „pragmatische Lösungen“ zugesichert, wenn sie wegen des Coronavirus in finanzielle Schwierigkeiten geraten. „Wir werden eine gemeinsame Lösung finden“, sagte CEO Rolf Buch.

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