Wohnimmobilien in den Top-7-Städten verteuerten sich laut vdp im 3. Quartal um 3,6 %. Damit lässt der Preistrend laut den Daten des Pfandbriefbanken-Verbands deutlich nach. Im 2. Quartal hatte der Preisauftrieb im Vergleich zum Vorjahresquartal 4,6 % betragen, im Gesamtjahr 2018 noch 9,9 %. Der vdp sieht einen unmittelbaren Zusammenhang mit den Regulierungsmaßnahmen Mietendeckel und Mietpreisbremse. Bundesweit verteuerten sich Wohnimmobilien im dritten Quartal um 5,8 %, das ist die niedrigste Steigerungsrate seit zweieinhalb Jahren. Dass der vdp-Immobilienpreisindex mit aktuell 159,7 Punkten ein neues Allzeithoch erreichte, hängt auch mit Gewerbeimmobilien zusammen. Wachstumstreiber waren Büroimmobilien, deren Preise um 8,8 % stiegen, die Neuvertragsmieten legten um 6,8 % zu.

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