BulwienGesa legt beim Thema Off-Market-Transaktionen nach. Das Analysehaus hatte vor einem Jahr mit der Einschätzung für Diskussionen gesorgt, Off-Market-Deals hätten 2016/2017 jeweils ein Volumen von 40 Mrd. Euro erreicht. In einer zweiten Auflage der Studie, die für den Off-Market-Spezialisten HPBA erstellt wurde, kommt BulwienGesa für das Jahr 2018 nun sogar auf eine Summe von 40 bis 70 Mrd. Euro. Die Berechnung setzt bei jenen 270 Mrd. Euro an, die der Gutachterausschuss ermittelt hat, rechnet Share Deals in Höhe von 10 bis 30 Mrd. Euro hinzu und zieht das von den Maklern ermittelte Transaktionsvolumen überwiegend und private Wohnimmobilienkäufe komplett ab. In der Studie geht es allerdings vor allem um die Befragung von Immobilieninvestoren zum Thema. Dabei gaben 29 % der Teilnehmer an, an Bieterverfahren grundsätzlich nicht teilzunehmen. Der Anteil derjenigen Investoren, die Preisaufschläge von 1 bis 10 % bei Off-Market-Deals akzeptieren, ist im Vergleich zur ersten Studie von 77 auf 84,8 % gestiegen.

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