Das Investmentvolumen auf dem deutschen Logistikimmobilienmarkt ist in den ersten drei Quartalen um mehr als ein Fünftel auf 3,9 Mrd. Euro zurückgegangen. „Es gibt einfach nicht genügend zum Verkauf stehende Objekte, um der Nachfrage der Investoren zu entsprechen“, erklärt dies Kai Oulds, Head of Logistics Investment bei CBRE in Deutschland. Der Einbruch betraf allerdings nur die Portfoliodeals, wohingegen das Handelsvolumen mit einzelnen Assets sogar um 7,1 % auf 2,1 Mrd. Euro angestiegen ist. Bei den Spitzenrenditen sieht Oulds langsam das Ende der Fahnenstange erreicht: Hier ging es in den letzten zwölf Monaten um weitere 50 Basispunkte abwärts auf 3,7 %.

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